Preise Winter 2017
* Oberstdorf/Kleinwalsertal
Normalpreis 47,00

Premiumskigebiet mit Mehrwert

  • 130 Pistenkilometer & 48 Anlagen
  • 7 abwechslungsreiche Berge mit Pisten für alle Könnerstufen
  • Mautfreie Anreise über die deutsche Autobahn
  • Schneesicherheit von Dezember bis Mai
  • Großflächige Beschneiung in allen Höhenlagen
  • Deutschlands längste Talabfahrt am Nebelhorn mit 7,5 Kilometern
  • hervorragende Gastronomiebetriebe mit Hoch-Genuss für jeden Geschmack. Neu ab Winter 2017/18: das Bedienrestaurant Tafel & Zunder an der Bergstation der Ifenbahn
  • Kostenlose Liegestühle auf den weitläufigen Sonnenterrassen
  • Funparks & Funslope
  • Skischulen / Skiverleih an allen Talstationen
  • Kostenloses WLAN an allen Hauptstationen sowie in den neuen 10er-Kabinenbahnen Ifen I & II
Preise Sommer 2017
Nebelhorn
Fellhorn/Kanzelwand
Söllereck
Walmendingerhorn
Ifen
Heuberg
 
Mehr Sicherheit - Mehr Genuss - Mehr Komfort

In der vergangenen Sommersaison wurden die bisherige Ifen- und Hahnenköpflebahn durch die neue Ifen I und Ifen II ersetzt. Informieren Sie sich über die Baumaßnahmen!

MEHR SICHERHEIT - MEHR GENUSS - MEHR KOMFORT

Die zweite Bauphase am Ifen ist nun abgeschlossen! Seit Ende Dezember sind die neuen Bahnen Ifen I & II für Sie in Betrieb, sowie das neue Restaurant Tafel&Zunder an der Bergstation eröffnet.

Erstmals im Allgäu und in Vorarlberg sind die derzeit modernsten Bahnen der Firma Doppelmayr (D-Line) hier in Betrieb genommen worden. Damit stehen den Gästen am Ifen die leisesten sowie auch die komfortabelsten Bahnen in den Allgäuer Alpen mit stolzen 5 cm mehr Platz pro Sitz in den Kabinen zur Verfügung. Gleichzeitig wurde das Bergrestaurant Hahnenköpfle komplett erneuert und passend zur gerade erst erhaltenen begehrten kulinarischen Auszeichnung „Grüne Haube“ entsprechend als hochwertiges Bedienungsrestaurant gestaltet. Mit der Fertigstellung dieses zweiten Bauabschnittes zum Saisonstart 2017/2018 wurde der Ifen endgültig zum „Premium Familienskigebiet“*

Rund 40 Millionen Euro investierte die Skiliftgesellschaft links der Breitach insgesamt in die Neuerungen des umfangreichen Ifen-Bauprojekts und damit wurde ein Skiberg in nicht einmal zwei Jahren komplett erneuert. Nach der ersten großen Bauphase im Jahr 2016, die mit der rechtzeitig zum Saisonstart am 15.12.2016 eröffneten Olympiabahn, Deutschlands und Vorarlbergs schnellster Sesselbahn, sowie dem Bau einer modernen Beschneiungsanlage mit Speicherteich inklusive Abwasser- und Trinkwasserleitung endete, ging es im Sommer 2017 bereits in die zweite Runde des umfangreichen Ifen-Bauprojektes. In diesem Schritt wurde die Modernisierung der Bahnen Ifen I und Ifen II (früher Hahnenköpflebahn) in Angriff genommen. An dieser Stelle wurde der Leitsatz „Mehr Sicherheit – Mehr Komfort – Mehr Genuss“ groß geschrieben und war zugleich Konzept für die neue Bahntechnologie, die erstmals im Allgäu und in Vorarlberg die D-Line der Firma Doppelmayr verwendet.

Um auch dem Genussfaktor auf der ganzen Linie gerecht zu werden, ist das Bergrestaurant mit 220 Sitzplätzen innen und 330 Sitzplätzen außen neu errichtet worden und bewirtet seit Beginn der Wintersaison 17/18 auf höchstem Niveau die Gäste.

„Es sind zwei Bahnen, die so zusammen gebaut wurden, dass man von der Talstation bis zur Bergstation auf 2.030 Meter in Einem durchfahren kann. Wir haben uns dazu entschieden, damit wir dem Gast besten Komfort bieten können und in der Region ein First-Class-Produkt erhalten. Mit der Kombination der modernsten und komfortabelsten Bahnanlagen in Vorarlberg und im Allgäu, gepaart mit einer Spitzengastronomie, haben wir unser Versprechen gehalten, ein tatsächliches Premium Familienskigebiet zu schaffen“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Geschäftsführer der Skiliftgesellschaft links der Breitach.

Ifen I und Talstation bei herrlichem Sonnenschein Die Ifen II hoch über dem Skigebiet Bergstation Ifen

Im Ergebnis kann der Gast das Naturerlebnis Ifen noch entspannter genießen. „Unser großes Ziel ist es, die Zahl unserer Tagesgäste mindestens zu halten und die Zahl an Übernachtungsgästen kontinuierlich zu steigern und mit all diesen Neuerungen wird uns das gelingen, davon sind wir von Gesellschafterseite überzeugt!“, betont Michael Lucke, Vorsitzender des Beirats der Skiliftgesellschaft links der Breitach.

Ski- und Snowboardfahren auf 2.030 Metern Höhe und über 25 Pistenkilometer bis ins Tal, die längsten blauen Pisten in der Region auf der einen Seite, die legendäre schwarze Olympiaabfahrt auf der anderen Seite, dafür steht das tatsächlich bei jeder Zielgruppe beliebte Skigebiet am Ifen. Egal ob Anfänger, Profis, Naturschneeliebhaber oder Freerider, der Ifen bietet für jeden die passende Abfahrt und mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes zum Saisonstart 2017/2018 wurde der Ifen endgültig zum „Premium Familienskigebiet“ ganz nach dem Motto „Mehr Sicherheit–Mehr Komfort–Mehr Genuss“!

Geschichte des Skigebiets Ifen:

1961 wurde der Olympialift als Hotellift der Auenhütte errichtet, acht Jahre später folgte die Gründung der Hahnenköpfle Schwebebahn Etschmann & Co. KG. In den darauffolgenden Jahren entstanden die Doppelsesselbahn Ifenhütte sowie der Schlepplift Ifen. Am 19. und 20. Februar 1977 fanden die internationalen FIS-Rennen im Riesenslalom für Damen und Herren am Ifen statt. 1978 kam dann der Bau der Hahnenköpflebahn, deren Fahrbetrieb jedoch nur für die Wintersaison genehmigt wurde. 1991 und 1992 modernisierten die Betreiber die Doppelsesselbahn Ifenhütte sowie die Hahnenköpflebahn. Der Winterwanderweg auf dem Gottesackerplateau wurde 1996 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Jahr 1999 reichten die Betreiber ein Gesamtkonzept zur Modernisierung der Ifen-Bergbahnen ein. 2016 setzte die neugegründete Skiliftgesellschaft links der Breitach, die am 25. Februar 2016 als Zusammenschluss der ehemaligen Skigebiete der Kleinwalsertaler Bergbahn AG Ifen und Walmendinger Horn sowie der Heubergarena der Familie Haller gegründet wurde, den ersten Investitionsschritt in Höhe von 17 Millionen Euro um. 2016 entstehen die Olympiabahn und eine moderne Beschneiungsanlage in einer Bauzeit von nur acht Monaten. Bis zum Saisonstart 2017/2018 werden weitere 23 Millionen investiert und damit soll die zweite Bauphase umgesetzt werden. Diese beinhaltet die Modernisierung der Ifen- und Hahnenköpflebahn sowie der Berggastronomie. Das Allgäu und Vorarlberg bekommen damit die leiseste und modernste Bergbahn. Die D-Linie der Firma Doppelmayr ist eine zukunftsweisende Seilbahntechnologie mit höchstem Fahrgastkomfort.

Speisen mit Blick auf den Gottesacker Gemütliche Einkehr im Tafel&Zunder
Mehr Sicherheit - mehr Genuss - mehr Komfort