Preise Winter 2017
* Oberstdorf/Kleinwalsertal

Premiumskigebiet mit Mehrwert

  • 130 Pistenkilometer & 48 Anlagen
  • 7 abwechslungsreiche Berge mit Pisten für alle Könnerstufen
  • Mautfreie Anreise über die deutsche Autobahn
  • Schneesicherheit von Dezember bis Mai
  • Großflächige Beschneiung in allen Höhenlagen
  • Deutschlands längste Talabfahrt am Nebelhorn mit 7,5 Kilometern
  • hervorragende Gastronomiebetriebe mit Hoch-Genuss für jeden Geschmack. Neu ab Winter 2017/18: das Bedienrestaurant Tafel & Zunder an der Bergstation der Ifenbahn
  • Kostenlose Liegestühle auf den weitläufigen Sonnenterrassen
  • Funparks & Funslope
  • Skischulen / Skiverleih an allen Talstationen
  • Kostenloses WLAN an allen Hauptstationen sowie in den neuen 10er-Kabinenbahnen Ifen I & II
Preise Sommer 2017
Nebelhorn 34,50 €
Fellhorn/Kanzelwand 28,00 €
Söllereck 12,00 €
Walmendingerhorn 25,50 €
Ifen --,-- €
Heuberg 11,00 €
 
Weg 4a: von der Station Höfatsblick zum Seealpsee und zurück

Der geheimnisvolle Seealpsee zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten des Allgäus.

Wir wandern von der Bergbahn Station Höfatsblick über den Weg Nr. 4 zunächst bis zum panoramareichen Aussichtspunkt am Zeigersattel. Eine ausführliche Beschreibung des Teilabschnittes finden Sie in der Tourenbeschreibung zum Zeigersattel. Wanderer mit etwas mehr Kondition haben von hier die Möglichkeit bis zum Seealpsee abzusteigen um die herrliche Landschaft am Seeufer entlang eines kleinen Rundwanderweges noch mehr zu genießen.

Der Steinadler – König der Allgäuer Alpen

Wer vom Zeigersattel bis zum See absteigen möchte, folgt am Kamm der entsprechenden Beschilderung (Weg Nr. 4a). Ein breit ausgebauter Wanderweg führt uns bergab Richtung hintere Seealpe. Auf den gegenüberliegenden Berghängen zwischen Seekopf und Hüttenkopf sind häufig Gämse oder auch Murmeltiere zu beobachten, die sich hier auf den grasigen Bergmatten mit einer Vielzahl an Bergkräutern, besonders wohl fühlen. An die Bergwanderer am Nebelhorn und die Rinder der Seealpe haben sie sich gewöhnt. Einzig und allein der Steinadler vermag es, diese friedliche Stimmung in panische Aufregung aufzulösen.

Geheimnisvolle 42m tief

An der hinteren Seealpe angekommen halten wir uns rechts und steigen weiter zum Seeufer ab. Der Weg wird nun naturnaher und verläuft auch etwas steiler bergab. Je näher wir kommen, desto grüner schimmert uns der See geheimnisvoll entgegen. Am Seealpsee angekommen, bekommen wir den außergewöhnlichen Bergsee in seiner ganzen Pracht zu sehen. Der Seealpsee ist nicht nur einer der schönsten und größten, sondern mit 42 Metern auch der tiefste Bergsee der Allgäuer Alpen.

Bitte bleiben Sie auf den Wegen!

Nachdem wir einige Meter auf der linken Uferseite des Sees gewandert sind, folgen wir dem Rundwanderweg, der nun wieder in einer Linksschleife Richtung Alpe aufsteigt. Bitte beachten Sie die Hinweise zur Westseite des Seealpsees (Absturzgefahr) und zum Gleitweg! Bleiben Sie unbedingt auf den markierten Wanderwegen! Nach kurzem und etwas strapaziösem Aufstieg, auf dem wir schnell an Höhe gewinnen, geht es nun wieder flacher und auf allmählich breiterem Wanderweg zurück zur Hinteren Seealpe. Von hier wandern wir über den gleichen Weg bergauf bis zum Zeigersattel und zurück zur Bergbahn Station Höfatsblick.

Blick auf den Seealpsee
Die hier abgebildeten Wegverläufe / GPS-Daten wurden manuell erstellt und dienen nur zur allgemeinen Orientierung

Tourenbeschreibung

Route

Seilbahn Bergstation - Zeigersattel - Hintere Seealpe - Seealpsee - zurück zur Station Höfatsblick

Lage

mittlere Höhe

Wegbeschaffenheit

Erde, Schotter, Kies

Gehzeit

4h

Schwierigkeitsgrad

leicht (gelb)

Empfohlene Ausrüstung

Feste, knöchelhohe Wanderschuhe mit guter Profilsohle; Regenschutz, je nach Witterung evtl. wärmende Kleidung; an warmen Tagen ausreichend Sonnenschutz sowie hinreichend Getränke!; Wanderstöcke empfehlenswert; Brotzeit / Süßigkeiten zur Stärkung; Rucksack, wenn vorhanden; Mobiltelefon von Vorteil, ausgeschalten.

Bitte beachten

Am westlichen Ende des Seealpsees fallen steile, oft senkrechte Felswände etwa 600 Meter tief in Richtung Oytal ab. In diesem Bereich ist ein Abstieg unmöglich! Es besteht höchste Absturzgefahr! Der einzig mögliche Abstieg ins Oytal über den Gleitweg erfordert neben entsprechender Ausrüstung, alpine Erfahrung, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Bei der Zeitplanung bitte den Rückweg zur Station (bergauf!) mit einplanen.

Tipp

Wer Gämse, Murmeltiere oder gar den Steinadler einmal etwas näher beobachten möchte, hat am Nebelhorn die Möglichkeit auf die Spuren des Hochgebirgswildes zu gehen. Termine der geführten Wanderung unter fachmännischer Anleitung sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage

Einkehrmöglichkeiten

Marktrestaurant Bergstation, Edmund-Probst-Haus, Hintere Seealpe (während des Alpsommers);

Gut zu wissen

Mit viel Glück kann man auf dieser Wanderung einem weiteren, seltenen Bewohner der Allgäuer Alpen begegnen – der Kreuzotter. Gerade im Bereich des Seealpsees kommt diese Schlangenart etwas häufiger vor. Da diese Schlange zu den giftigen Arten gehört (Ihr Biss ist vergleichbar mit einem Wespenstich) sollte man ein wenig aufpassen wohin man tritt und das seltene Tier keines Falles provozieren!