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Wintersportbericht

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Geschichte der Fellhornbahn

Zunächst beförderte Deutschlands größte Kabinenbahn stündlich bis zu 720 Personen bis zur Station Schlappoldsee, die zusätzlich mit vier Schleppliften aufwarten konnte, der nächste Abschnitt zum Gipfel wurde ein Jahr später fertig.

Die Nachbarn aus dem Kleinwalsertal waren im übrigen schon da – mit der Kanzelwandbahn und dem Bierenwanglift. Seither wurde am Berg der Superlative – das Fellhorn gilt als eines der attraktivsten Alpenblumen- und Skigebiete Deutschlands – das Angebot kontinuierlich ausgebaut. Meilensteine waren der Bau der Doppelsesselbahn aus dem Tal im Jahr 1981, ein zusätzlicher Schlepplift und die Installierung einer Beschneiungsanlage im Winter 1986/87. Der Bau des Scheidtobelliftes bedeutete einen weiteren Schritt in Richtung Komfortverbesserung und Umweltschutz im Skigebiet.
Für das neue Jahrtausend ist die Fellhornbahn bestens gerüstet. Der Sechsersessel "Möserbahn" ersetzte zwei Schlepplifte, mit der Erweiterung der Beschneiungsanlage wurde die Schneesicherheit weiter erhöht.
Das notwendige Wasser dafür kommt aus der neuen Beileitung Schlappoldbach. Dieses Projekt, das gemeinsam mit der Marktgemeinde Oberstdorf realisiert wurde, machte die Errichtung von Speichersee oder Pumpanlage überflüssig und wurde von Umweltexperten und Biologen beratend begleitet.
Auch beim Anschluss des Fellhorngebiets an das Oberstdorfer Abwassernetz wurden umweltschonende Kriterien berücksichtigt, sieben Kilometer Leitungen mit modernster Technik verlegt. Insgesamt investierte die Fellhornbahn 14 Millionen DM in diese Qualitätsverbesserungen des touristischen Angebots.

2000wird an der Gipfelstation ein naturkundliches Informationszentrum die "Bergschau 2037“ errichtet. Das Projekt wird von der Europäischen Union, der Allianz Umweltstiftung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.
2001die neue "Zweiländerbahn", eine fixgeklemmte Vierersesselbahn wird gebaut und am 14.01.2002 offiziell in Betrieb genommen.
2002Ersatz der Schlepplifte See-Eck und Kuchenbach durch die neue „See-Eck“ Sechser-Sesselbahn. Weltweit erste Sechser-Sesselbahn mit Wetterschutz-Hauben von der Fa. Leitner mit Stationsgaragierung. Erste Bahn in Deutschland mit 90 Grad Eck-ein und Ausstieg.
2003Erweiterung der Beschneiungsanlagen an der Möser Piste und der Stieralppiste.
Bau eines neuen Skiweges vom "hinteren" ins "vordere" Skigebiet. Grosse Erleichterung für Kinder und Snowboardfahrer. Ziehweg und Schiebestellen gehören der Vergangenheit an.
Sonnenterrasse am Restaurant der Mittelstation wurde erheblich vergrössert und mit bequmen Terrassenmöbeln komplett neu ausgestattet.
2004
  • Ab der Möserbahn wird Richtung oben beschriebenem neuem Skiweg ein "Rückhollift" (Swisscord) in Betrieb genommen.
  • Umbau der Fellhorn Gipfelstation. Komplette Neugestaltung der Gastronomie. Neu auch der überdachte Kabinen-Ausstiegsbereich mit der "Felsenhalle"
2005Neuer Natur- und Blumenweg von der Fellhorn-Gipfelstation über die Bierenwangalpe zur Station Schlappoldsee. Informative "Stelen" geben Auskunft über die Bergwelt
2006Abbau der Doppelsesselbahn Faistenoy und des Höfle-Schlepplifts. Bau von Deutschlands längster und modernster Einseil-Umlaufbahn mit 94 Kabinen.
Inbetriebnahme mit Beginn der Skisaison 2006/07
2008Erweiterung der Beschneiungsanlagen
2009Erweiterung des Parkplatzes
2009Umbau des Restaurant Schlappoldsee Erdgeschoss (Kaminstüble)
2013Erstmaliger Bau der neuen Funslope
2013Umbau des Restaurant Schlappoldsee 1.OG
2014/2015Verbreiterung von Engstellen im Bereich der Fellhorn Talabfahrt
2016Der letzte Schlepplift im Gebiet wird abgebaut und durch die neue 6-er Sesselbahn "Bierenwangbahn" ersetzt

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