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Stand: 19.10.2017 14:38:32
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Die Walmendingerhornbahn ist im täglichen Sommerbetrieb. Genießen Sie bei schönem Wetter das grandiose 3-Länder-Panor...
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Bergsportbericht

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Startschuss der Baumaßnahmen am Ifen

Das Ski- und Snowboardfahren im Kleinwalsertal wird nun noch attraktiver, denn dank der Neugründung der Skiliftgesellschaft links der Breitach im Februar diesen Jahres stehen große Modernisierungen im Skigebiet Ifen auf der Agenda.

In den nächsten Jahren ist die Umsetzung eines Investitionsvolumens von insgesamt ca. 30 Millionen Euro geplant. Die Vertreter der Skiliftgesellschaft links der Breitach sind genauer Robert Haller und Toni Haller, Eigentümer der Heubergarena und die Vertreter der Haupt-Gesellschafter der Kleinwalsertaler Bergbahn AG, Michael Lucke vom Allgäuer Überlandwerk sowie Dr. Andreas Gapp von der Walser Raiffeisen Holding. Ab sofort wird mit dem Bau einer modernen Beschneiungsanlage mit Speicherteich und der Olympiabahn begonnen.

Ski- und Snowboardfahren auf 2.228 Metern Höhe und über 25 Pistenkilometer bis ins Tal, dafür steht das tatsächlich bei jeder Zielgruppe beliebte Skigebiet am Ifen. Egal ob Anfänger, Profis, Naturschneeliebhaber oder Freerider, der Ifen hat für jeden die passende Abfahrt und für Winterwanderer einen traumhaften Panoramaweg. Wintergäste sollen auch zukünftig ihre Zeit im Kleinwalsertal voll und ganz genießen können, daher beginnt die Skiliftgesellschaft links der Breitach mit umfassenden Modernisierungen in diesem Gebiet. Der Startschuss für die Neuerungen ist bereits am 12. April 2016 gefallen.

Insgesamt ca. 30 Millionen Euro investieren die Betreiber in das geplante Vorhaben in den nächsten Jahren. In den diesjährigen Sommermonaten steht der Bau einer modernen Beschneiungsanlage mit Speicherteich und die Realisierung der neuen Olympiabahn an. Sie verfügt über komfortable, überdachte und beheizbare Sitze für je sechs Personen, die die Wintergäste auch bei sehr kaltem Wetter entspannt vom Tal bis kurz oberhalb der Bergwachthütte bringt. Die neue Olympiabahn ersetzt den bisherigen Kurvenschlepplift, der bisher von der Ifenhütte bis knapp unterhalb der Bergstation Hahnenköpfle reichte.

Damit auch die Schneesicherheit im Kleinwalsertal garantiert bleibt, wird am Ifen eine moderne Beschneiungsanlage gebaut. Das Wasser für die Schneeerzeugung wird in einem eigens dafür ausgehobenen Speicherteich gesammelt, der ebenfalls im Sommer 2016 entstehen wird. „Viele Wintergäste fürchten, dass der Bau der Beschneiungsanlage dazu führt, dass es am Ifen keine Naturschneepisten mehr gibt, diese Angst können wir ihnen nehmen. Im Skigebiet Ifen bleiben die Pisten: „Gottesacker Gleitweg“, Schäfalp“, „Kellerloch“ und Ifenmulde als Naturschneepisten erhalten, erklärte Augustin Kröll, Geschäftsführer der neuen „Skiliftgesellschaft links der Breitach“.

Im Zuge der Neuerungen am Ifen werden darüber hinaus auch die Trink- und Abwasserleitungen zur Bergstation Hahnenköpfle installiert. „Es freut mich sehr, dass die Baugenehmigung für die Beschneiungsanlage mit Speicherteich und die Trink- und Abwasserversorgung bereits vorliegt, sodass wir jetzt mit den Baumaßnahmen beginnen können“, lobten die beiden Gesellschafter Robert Haller und Toni Haller, „die Baugenehmigung für die neue Olympiabahn erwarten wir dann im Mai“.

Spatenstich zum Bau der neuen Beschneiungsanlage am Ifen
Spatenstich zum Bau der neuen Beschneiungsanlage am Ifen

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