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Einmalige Gipfelerlebnisse an Fellhorn/Kanzelwand, Nebelhorn, Söllereck, Walmendingerhorn, Heuberg und Ifen.
Stand: 23.11.2017 00:49:18
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Die Fellhorn- und Kanzelwand bedanken sich bei allen Gästen für die Besuche in der Sommersaison 2017 und sind jetzt z...
Stand: 23.11.2017 00:49:18
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Die Nebelhornbahn bedankt sich bei allen Gästen für die Besuche in der Sommersaison 2017 und ist jetzt zur Durchführu...
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Die Walmendingerhornbahn bedankt sich bei allen Gästen für die Besuche in der Sommersaison 2017 und ist jetzt zur Dur...
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Die Söllereckbahn, der Allgäu Coaster und der Kletterwald Söllereck bedanken sich für Ihre Besuche in der Sommersaiso...
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Wintersportbericht

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Investitionsoffensive 2017 - Mit 6 Metern pro Sekunde zum neuen Wintererlebnis am Ifen

Im Dezember nehmen die Liftanlagen ihren Winterbetrieb auf und starten in eine Saison voller Neuerungen: Während der Sommermonate wurde eifrig am Angebot gefeilt, investiert und modernisiert – für noch mehr Wintererlebnis in der Zwei-Länder-Skiregion.

40 Mio.-Euro-Qualitätsoffensive am Ifen auf der Zielgeraden

Einen ersten Willkommensgruß hat er schon geschickt, der Winter: Weiß angezuckerte Bergspitzen wecken die Vorfreude auf die ersten Schwünge in der Zwei-Länder-Skiregion. Im bayerischen Oberstdorf und dem Vorarlberger Kleinwalsertal erwarten die Wintersportler zwar wie gewohnt 48 Anlagen und 130 bestens präparierte Pistenkilometer für jede Könner- und Altersstufe; nach oben geht es 2017 am Ifen aber maßgeblich schneller – genauer gesagt mit bis zu sechs Metern pro Sekunde. Die zwei 10er-Kabinenbahnen der exklusiven Doppelmayr D-Line garantieren ein neues Level an Beförderungskomfort: spürbar leiser, mit breiteren Sitzen und WLAN für die Online-Community und Selfie-Poster. „2016 haben wir die Olympiabahn – den schnellsten Sessellift der ganzen Region – und eine moderne Beschneiungsanlage in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau der Bahnen entsteht nun ein rundum erneuertes Familien-Premium-Skigebiet. Am 23.12. geht’s los“, freut sich Augustin Kröll, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.

Das Feuer brennt im Tafel&Zunder

Aber nicht nur die Bahnen am Ifen sind neu, auch das kulinarische Angebot brennt im wahrsten Sinne des Wortes „lichterloh“. In der modernisierten Bergstation wartet das neue gastronomische Aushängeschild der Region. Im Tafel&Zunder serviert das eingespielte Team rund um Gastronomieleiter Thomas Vorholzer und Chefkoch Maik Neumann lokale Spezialitäten. „Feurige Elemente verleihen unseren liebevoll zubereiteten Gerichten aus hochwertigen und heimischen Bio-Zutaten eine besondere Note. Die moderne Holzarchitektur mit Walser Note und der einmalige Ausblick auf Ifen und Walsertal laden zum Verweilen ein“, erläutert Andreas Gapp, Vorstandskollege von Augustin Kröll.

Söllereck als Hotspot für Beginner und Skizwerge

Winterbegeisterte Familien kommen in der grenzüberschreitenden Skiregion voll auf ihre Kosten. Am Söllereck in Oberstdorf ergänzt ein neues, 33 Meter langes Förderband das bestehende Angebot für kleine Skistars. „Bei uns am Familienberg haben schon so viele das Skifahren gelernt. Damit der Nachwuchs für seine ersten Versuche ein professionelles und kindgerechtes Umfeld vorfindet, lassen wir uns immer wieder etwas Neues einfallen“, so Henrik Volpert, Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG. Das gilt sowohl für die Anlagen als auch für die Tarife: Erstmals gibt es in diesem Jahr eine Saisonkarte, die Familien mit mehreren Kindern einen spürbaren Preisvorteil bringt. Es fällt nur der Betrag für das erste Kind an, jedes weitere fährt kostenlos mit. Damit können Groß und Klein den ganzen Winter über alle Liftanlagen in der Zwei-Länder-Skiregion für sich nutzen.

Klare Sicht und beste Bedingungen am Nebelhorn

Gewohnt umwerfend zeigt sich im Winter 2017/18 die Aussicht vom Nebelhorn. Bereits in der letzten Saison hat die neu eröffnete Gipfelstation mit Panorama- und Gipfelblick sowie der spektakuläre Nordwandsteig für beeindruckte Pistensportler und Winterwanderer gesorgt, erklärt Peter Schöttl, Vorstand der Nebelhornbahn-AG: „Die Investition hat sich auf ganzer Linie gelohnt. Wir freuen uns schon darauf, dieses Jahr wieder viele staunende Gesichter und leuchtende Augen unter den Skibrillen zu sehen.“ Die optimierte Beschneiungsanlage schafft auch in ihrem zweiten Winter beste Schneebedingungen von Anfang an: Die 7,5 Kilometer lange Talabfahrt steht durch die verbesserte Infrastruktur früher für die Gäste zur Verfügung und macht den Skitag zum Erlebnis auf ganzer Länge.

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